Altech Advanced Materials: Bezugsfrist verlängert, Aktie steigt!

Altech Advanced Materials hat die Bezugsfrist für die laufende Kapitalerhöhung verlängert. Somit können die Anteilseigner noch bis zum 10. Januar neue Aktien beziehen. Die Altech-Aktie konnte bereits am Vortag kräftig zulegen.

Bezugsfrist verlängert

Altech Advanced Matierials (kurz AAM; 1,89 Euro; DE000A2BPG14) führt derzeit eine Kapitalerhöhung durch, um in den zukunftsträchtigen Batteriesektor einsteigen zu können. Insgesamt will AAM bis zu 100 Mio. US-Dollar bei deutschen Anlegern einsammeln und sich damit mit bis zu 49 Prozent an einer in Bau befindlichen Fabrik für hochreines Aluminiumoxid (HPA) in Malaysia beteiligen. Dabei haben die bestehenden Aktionäre ein Bezugsrecht. Jede alte Aktie berechtigt dabei zum Bezug von 40 neuen Anteilen zum Preis von jeweils 1,10 Euro. Die nicht bezogenen Anteile sollen in der Folge im Rahmen eines Private Placements bei institutionellen Investoren zum Preis von dann 1,20 Euro je Aktie platziert werden. Interessierte Anleger können den Wertpapierprospekt an dieser Stelle als pdf-Datei herunterladen.

Verzögerungen bei Depotbanken

Das Interesse von Seiten der Altaktionäre ist groß. Allerdings kam es zu Verzögerungen. Zum einen berichteten Aktionäre, dass sie erst „deutlich evrzögert“ von ihren Depotbanken auf das Bezugsrecht aufmerksam gemacht wurden. Zum anderen hatte die BaFin länger als geplant für die Billigung des Wertpapierprospekts gebraucht. Dadurch konnte die Kapitalerhöhung erst im Dezember statt im November gestartet werden. Nicht zuletzt hat AAM eine außerordentliche Hauptversammlung für den 15. Januar beschlossen. Da soll die Frist für die Umsetzung der Kapitalerhöhung um drei Monate verlängert werden. Somit hat man nach der Bezugsrechtskapitalerhöhung noch genug Zeit, um die nicht bezogenen Anteile bei institutionellen Adressen zu platzieren. Den aktualisierten Zeichnungsschein finden Sie an dieser Stelle.

Keine Nachteile für Aktionäre, die bereits gezeichnet haben

Für Aktionäre, die ihr Bezugsrecht bereits wahrgenommen und neue Anteile gezeichnet haben, ändert sich durch die Fristverlängerung nichts. Ihre Zeichnungsscheine sind wie gehabt gültig. Allerdings haben sie das Recht, Ihren Zeichnungsauftrag binnen zweier Tage zu stornieren, wenn Sie nicht mehr teilnehmen wollen.

Analysten raten zum Einstieg

Die Analysten von Kalliwoda Research sehen in den Plänen von AAM, sich an einer HPA-Fabrik in Malaysia zu beteiligen, ein „hochwertiges, wirtschaftlich lukratives und stark nachgefragtes Produkt.“ Und weiter: „Die Nachfrage nach HPA könnte bis 2026 ein durchschnittliches jährliches (CAGR) Wachstum von 30% erzielen und 7,20 Mrd Euro betragen.“ Damit wird auf eine Studie des unabhägigen Branchenbeobachters CRU verwiesen, der bereits für das kommende Jahr ein Angebotsdefizit sowie ein starkes Nachfragewachstum sieht (siehe Graphik unten). Kalliwoda Research glaubt, dass Altech Advanced Materials von „firstmover advantages“ profitieren und sich als die „europäische marktführende Firma etablieren“ kann. Deshalb wird auch ein Kursziel von 1,81 für die Aktie ausgegeben. Das hat die AAM_Aktie alleridngs bereits gestern erreich und hält sich aktuell bei 1,89 Euro. Die ausführliche Studie von Kalliwoda Research finden Sie an dieser Stelle. Zuvor hatte auch schon das Magazin Börse Online zum Einstieg in die Aktie geraten (siehe hier). Und auch das Nebenwerte-Journal ist optimistisch und hat einen NPV-Wert je Aktie von 3,50 Euro berechnet. „Aus unserer Sicht bietet sich für Investoren daher vor der Kapitalerhöhung durch das hohe Bezugsrecht eine interessante Einstiegsgelegenheit“, heißt es in der Analyse (hier lesen).

Was ist HPA?

Mit dem frischen Mitteln aus der Kapitalerhöhung will sich Altech Advanced Materials an einer HPA-Fabrik in Malaysia beteiligen. Konkret will man bis zu 49 Prozent
an der Altech Chemicals Australia PTY Limited erwerben. Die Gesellschaft ist eine 100prozentige Tochter der in Australien börsennotierten Altech Chemicals (geplante Struktur siehe unten). Altech Australia hält die Rechte an der Kaolin-Mine, die Patente an dem Verfahren sowie die Anteile an der Fabrik, die gerade in Johor (Malaysia) vor den Toren von Singapur gebaut wird. Dort will man jährlich 4.500 Tonnen hochreines Aluminiumoxid (99,99%; 4N HPA) herstellen. Der Ausgangsstoff für das Verfahren heißt Kaolin (Porzellanerde) und wird im australischen Meckering abgebaut. Das Material wird dann nach Johor geliefert.

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HPA wird zur Herstellung von synthetischem Saphir benötigt und derzeit vor allem von der LED-Industrie nachgefragt. Es kommt aber auch als Separator in Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz. Und hier erfährt es derzeit auch die stärksten Wachstumsraten, denn durch den Boom von Smartphones und Elektroautos steigt der Bedarf rasant. HPA verhindert Kurzschlüsse in den Batterien und erhöht ihre Lebenszeit. Synthetischer Saphir sorgt aber auch dafür, dass beispielsweise Smartphone-Displays nicht zerkratzen und wird von einigen Herstellern wie Huawei oder Apple bereits in den Top-Modellen eingesetzt. Wie begehrt das Material ist, zeigt die Preisentwicklung. So wurde HPA noch vor zwei Jahren zu Preisen von 27 Dollar je Kilo gehandelt. Inzwischen werden in Japan 40 Dollar und mehr bezahlt (mehr hier).

KfW und SMS federführend

Insgesamt werden etwas mehr als 400 Mio. US-Dollar für die HPA-Fabrik in Malaysia benötigt. 190 Mio. Dollar stammen dabei von einem bereits bewilligten Kredit der KfW Ipex-Bank aus Frankfurt. 90 Mio. Dollar sollen durch eine Mezzanine von der Macquarie Bank aus London bereitgestellt werden. Außerdem hat Altech Chemicals bereits 40 Mio. Dollar aufgebracht. Die restliche Finanzierung soll weitestgehend aus der Kapitalmaßnahme von Altech Advanced Materials kommen. Die Fabrik selbst wird mit deutschem Know how gebaut. Beauftragt wurde damit die SMS Gruppe aus Düsseldorf. Der Anlagenbauer wird die Fabrik schlüsselfertig herstellen und garantiert sowohl die Menge als auch die Qualität des Materials. Somit besteht in dieser HInsicht kein Risiko für AAM bzw. Altech Chemicals. Dass die SMS-Gruppe an ihre Fähigkeiten glaubt, unterstreicht ihr Engagement bei Altech Chemicals, denn dort ist man bereits einer der Großaktionäre. Unterdessen hat die Regierung in Malaysia die Steuervorteile für die HPA-Produktion bestätigt. Die Anlage wird als High Tech-Investment eingestuft. Somit entfallen die üblichen 24 Prozent an Gewinnsteuern für die Altech-Tochter. Laut Altech Chemicals besteht die Steuerfreiheit auf die Gewinne voraussichtlich für zehn Jahre, was den erwarteten Cashflow verbessert (mehr hier).

Attraktive Finanzkennzahlen

Die HPA-Produktion wurde auch schon für zehn Jahre verkauft. Der Händler Mitsubishi Australia wird das Material zum dann gültigen Marktpreis abnehmen und den Varkauf abwickeln. Somit würde AAM direkt von weiteren Preisanstiegen profitieren. Die Fabrik selbst verspricht äußerst lukrativ zu werden. In der für den KfW-Kredit erstellten Finanzstudie kommt man auf einen NPV von 505,6 Mio. US-Dollar. Die Profitmarge soll bei stattlichen 63 Prozent liegen. Man verspricht sich auf Basis der alten, niedrigeren Preise ein jährliches EBITDA bei voller Produktion von 75,7 Mio. US-Dollar. Da die Preise aktuell höher liegen, dürften sich diese Kennzahlen deutlich verbessern. Die Produktionskosten sollen aufgrund des modernen Verfahrens übrigens bei unter 9 Dollar je Kilo liegen. Einen Überblick zu der HPA-Fabrik, dem Marktumfeld und den Plänen der AAM finden Sie auch im Video-Interview mit Vorstand Hansjörg Plaggemars (siehe oben).

Aktieninfo Altech Advanced Materials

Aktienkurs: 1,89 Euro
ISIN: DE000A2BPG14

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Bilder/Graphik: TK News Services UG (haftungsbeschränkt), Altech Chemicals

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